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Hier können Sie unseren Aktuellen Dienst- und Ausbildungsplan einsehen. Wenn Sie Interesse haben, schauen Sie doch einfach mal bei uns vorbei.


Dienstplan 1/2018 als htm                                      Dienstplan 1/2018 als pdf-Datei

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Ein närrischer Rückblick
Rund um Karneval ist beim DRK Ortsverein Coesfeld immer eine Menge los. Das närrische Jahr startete für den Ortsverein Coesfeld mit dem Karneval in Ottmarsbocholt am 31.01.16. Unser RTW fuhr an diesem Sonntag in den Sendener Ortsteil und unterstützte den Ortsverein Senden beim Sanitätsdienst.
Der Ortsvereins-RTW und das MTF 1 mit zwei weiteren Helfern rückten am 04.02.16 nach Billerbeck aus. Dort wird traditionell die Weiberfastnacht als Höhepunkt der Karnevalssaison ausgiebig gefeiert. Sie unterstützten sie die Kameraden vor Ort beim Sanitätswachdienst und sorgten für Entlastung des Regelrettungsdienstes.
Wie in jedem Jahr begleitete der DRK Ortsverein Coesfeld auch in diesem Jahr am 08.02. wieder das Närrische Treiben rund um den Rosenmontagsumzug im Coesfelder Ortsteil Goxel. Tatkräftige Unterstützung kam dabei aus dem benachbarten Billerbeck, sodass insgesamt 18 Helfer um die Sicherheit der Narren und Schaulustigen bemüht waren. Der Einsatz verlief aus Sicht der Helfer sehr ruhig: Von den insgesamt neuen Patienten, die medizinische Betreuung erfuhren, wurden fünf zur genaueren ärztlichen Diagnose und Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Die übrigen vier konnten schon nach kurzer Zeit wieder entlassen werden. Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle dem Ortsverein Billerbeck für die unkomplizierte und wie immer sehr zuverlässige Hilfe.

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DRK - Ortsverein mit neuenJacken noch besser Sichtbar

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30 neue Jacken hat der DRK-Ortsverein für seine Mitglieder neu angeschafft. An den Gesamtkosten in Höhe von rund 5000 Euro hat sich die Sparkasse Westmünsterland zur Hälfte beteiligt. „Was Sie ehrenamtlich leisten, ist enorm. Und dafür müssen Sie auch gut gekleidet sein“, findet Filialdirektor Christian Overhage (l.). Ob bei Flutkatastrophen, in der Flüchtlingshilfe, bei Einsätzen zur Bombensuche oder auch bei Veranstaltungen wie Rock am Turm oder dem Karnevalsumzug in Goxel – überall sind die Helfer des Deutschen Roten Kreuzes zugegen, um im Notfall Erste Hilfe jeder Art zu leisten – von kleinen Schnittwunden bis zum Herzstillstand. Neu an den Jacken, die der aktuellen DIN-Norm entsprechen, die ab kommendem Jahr verpflichtend ist, sind zusätzliche Reflexionsstreifen und der verwendete schwer entflammbare
Stoff. Darüber freuen sich mit Heinz Öhmann (r.), Vorsitzender des DRKOrtsvereins, auch (ab 2.v.l.) Heidi Ruhmann, Hendrik Dünne, Ramona Damhus sowie Heiko und Cornelia Steckel.

Bericht und Foto AZ
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Bombenentschärfung im neuen Wohngebiet an der Hengte

Das DRK Coesfeld unterstützte die Evakuierungsmaßnahmen bei der Bombenentschärfung am ehemaligen Hengtesportplatz.
Auf dem Areal waren bei Baumaßnahmen vier Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg sowie drei weitere Verdachtsfälle bekannt geworden. Insgesamt mussten letztlich fünf Bomben entschärft und dafür 49 Haushalte evakuiert werden.
Die meisten Anwohner kamen bei Familie und Bekannten unter; für alle übrigen wurde eine Betreuungsstelle eingerichtet.
Zunächst am Heriburggymnasium geplant, erwieß sich dieser Ort jedoch als ungeeignet, sodass spontan die Nebenräume der Sporthalle am Schulzentrum genutzt wurden.
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klein_28ffb.jpg Sieben Personen wurden von Kräften des DRK mit Manschaftstransportern oder Krankenwagen abgeholt. Eine pflegebedürftige Person wurde kurzfristig in ein Pflegeheim gebracht. An dieser Stelle vielen Dank an das St. Katharinenstift für die unproblematische Zusammenarbeit.
Weiterhin wurde an die Betroffen Warmverpflegung ausgegeben.
Der Ortsverein Coesfeld war in allen Bereichen des Einsatzes tätig und unterstützte personell wie materiell den Bereich Betreuung, den Abschnitt Logistik und Transport sowie die Führung.

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Flüchtlinge in der Sporthalle des Pictoriusberufscolleg betreut

Nachdem im letzten Jahr der Ortsverein bereits zweimal Helfer in Flüchtlingsunterkünfte entsandt hatte (Burbach und Stukenbrock), wurde in diesem Jahr bei weiter massivem Zustrom von Flüchtlingen aus Krisengebieten der ganzen Welt, eine Notunterkunft in Coesfeld errichtet, die der DRK Kreisverband Coesfeld mit Personal und Material aktiv unterstützte. Die Anforderung durch den Kreis Coesfeld (Landrat) erfolte am Karnevalswochenende, was durch die zahlreichen Karnevalssanitätsdienste im Kreis zu einer sehr gespannten Personaldecke führte. Dennoch war es möglich innerhalb von 24 Stunden zusammen mit
Malteser-Hilfsdienst, THW, Feuerwehr, Behörden und Sicherheitsdiensten eine Notunterkunft für bis zu 150 Flüchtlinge in der Sporthalle des Pictoriusberufscollegs zu errichten. Das DRK stellte rund um die Uhr die Versorgung der Flüchtlinge sicher; so wurden Malzeiten ausgegeben, die Medizinische Versorgung sichergestellt und organisiert; kommende und gehende Flüchtlinge unterstützt, Gegenstände des täglichen Bedarfs ausgegeben und darüber hinaus oft einfach ein offenes Ohr angeboten.
Zu bemerken ist hier die Besonderheit des "Komplexen Hilfeleistungssystems", das es so nur im DRK gibt; gemeint ist die Tatsache, dass das DRK eine Vielzahl von Arbeitsfeldern hat und somit in komplexen Lagen leicht auf eigenes Personal und Material zurückgreifen kann, statt diese Resourcen erst extern "anzumieten". So übernahm beispielsweise die Kleiderkammer und das DRK-Sozialkaufhaus (Ortsverein Coesfeld) die Ausgabe von Bekleidung und Gegenständen des Täglichen Bedarfs wodurch Kräfte der Einsatzdienste entlasstet wurden.
In 12-Stunden-Schichten (etwa 7 Helfer am Tag; 4 in der Nacht) wurden insgesamt über 4000 Dienststunden erbracht.
Insbesondere die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Kreis Coesfeld (als Betreiber der Unterkunft) und den übrigen Organitsationen ist zu betonen. Auf Augenhöhe und sehr unbürokratisch wurde hier ein Einsatz mit unzähligen Akteuren insgesamt sehr reibungslos abgewickelt.
Am Tag des Abbaus kam Landrat Püning noch auf einen kurzen Besuch und bedankte sich bei allen beteiligten Behörden und Organisationen für den gelungenen Einsatz.
Dank an dieser Stelle auch an alle Arbeitgeber die durch Freistellung ihrer Mitarbeiter und entgegenkommende Dienstplangestaltung den Einsatz der ausschließlich ehrenamtlichen Helfer erst möglich gemacht haben.
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Sanitätsdienst beim Rosenmontagsumzug in Goxel

Am Rosenmontag stellte der OV-Coesfeld, mit Unterstützung anderer OV aus dem Kreis, den Sanitätsdienst beim Karnevalsumzug in Goxel. Im Vergleich zu den Vorjahren war es ein sehr ruhiger Dienst.
Die Fußtrupps hatten wärend des Umzugs und der anschließenden Zeltparty fünf Patienten zu versorgen; davon wurden zwei durch den Rettungswagen des Ortsvereins ins Krankenhaus gebracht.
Dieser Einsatz zeigte sehr beispielhaft, dass sich die jahrelange Zusamenarbeit zwischen Polizei, DRK, Security, Ordnungsamt und Jugendamt bezahlt macht und für stetig sinkende Einsatzzahlen sorgt.
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Alarm für RTW und Betreuungsgruppe bei Unfall in Nordkirchen

Um 13:55 wurde unser RTW und die Betreuung alarmiert. Grund war ein Unfall, bei dem ein PKW und ein mit 60 Schülern besetzter Schulbus kolliedierten.
Die Kreisleitstelle entsandte neben dem Rettungsdienst und der Feuerwehr auch etliche ehrenamtliche Einsatzkräfte des DRK aus allen drei DRK-Einsatzeinheiten um die unverletzten Schüler zu betreuen.
Vor Ort wurden die Coesfelder Helfer, die die längste Anfahrt hatten, direkt zur Grundschule Nordkirchen weitergeleitet um dort eine Betreuungsstelle einzurichten. Nachdem klar wurde, dass die meisten Schüler bereits eigenständig oder mit den Eltern nach Hause gekommen waren, und lediglich 13 Schüler betreut werden mussten, konnten die Kräfte der Einsatzeinheit01 (u.a. Coesfeld) wieder abrücken, Einsatzeinheit03 (u.a. Nordkirchen) übernahm.

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Bericht Unterstützung der Feuerwehr / Großbrand Nottuln

Am Donnerstag, 17.07.2014 wurde gegen kurz vor sieben Uhr Abends die Betreuungsgruppe und der Technik-Trupp der Einsatzeinheit Coesfeld01 alarmiert. Ein Großbrand in einer Lagerhalle in Nottuln hielt seit knapp zwei Stunden die Feuerwehren aus Nottuln, Senden, Buldern und Coesfeld in Atem. Die Betreuungsgruppe sollte für Verpflegung der Einsatzkräfte sorgen, da der Einsatz vorraussichtlich bis Mitternacht andauern würde.
Acht Minuten nach Alarm rückten die Coesfelder Helfer mit sechs Personen im Betreuungskombi aus, weitere vier Helfer folgten drei Minuten später mit dem Mannschaftswagen. Außerdem rückte unser RTW zeitgleich mit dem Mannschaftswagen aus. In Nottuln trafen unsere Helfer mit den Kräften aus Billerbeck, Nottuln, Lette und Holtwick zusammen und errichteten eine Verpflegungsstelle. Ab etwa 20 Uhr wurde durchgehend Kaltverpflegung an ca 180 Helfer von DRK, Feuerwehr, THW und Polizei ausgegeben. Ab etwa 21 Uhr gab es außerdem Warmverpflegung. Unser RTW lösst die Kollegen aus dem Regelrettungsdienst ab und übernahm die medizinische Absicherung der Einsatzkräfte. Gegen 23 Uhr wurde klar, dass der Einsatz ausgeweitet werden musste, da Schadstoffe durch den Brandrauch freigesetzt wurden. Die Feuerwehr unterbrach kurzzeitig die Löscharbeiten. Weitere Kräfte, unter anderem der ABC-Zug aus Dülmen, die analytische Taskforce (ATF) aus Essen sowie das Landesumweltamt rückten nach. Auch der DRK-B-Dienst (Führungsdienst DRK Kreis Coesfeld) unterstützte. Da der Einsatz absehbar bis in den Freitagnachmittag andauern würde, wurden zur Ablösung der Einsatzkräfte weitere DRK-Einheiten (EE02/EE03) alarmiert. Die Kräfte der Einsatzeinheit 02 übernahmen ab etwa halb vier die Verpflegung und medizinische Absicherung der Einsatzkräfte, sodass die Helfer aus Coesfeld, Lette, Billerbeck und Holtwick abrücken konnten.
Wärend dieser Zeitspanne wurden von den Coesfelder Helfern an 180 Persoen Kalt- und Warmverpflegung ausgegeben und  vier Einsatzkräfte medizinisch versorgt.  Aus dem Ortsverein Coesfeld waren 12 Helfer eingesetzt, die mit drei Fahrzeugen ausrückten.
Von Seiten der Gemeinde Nottuln, der Feuerwehr und der Kreisrotkreuzleitung gab es großes Lob für die Einsatzkräfte.
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Einsatz der Einsatzeinheit COE I.

Am 6.7.2014 kam es im Küchenbereich einer Seniorenwohnheims in Coesfeld-Lette zu starker Rauchentwicklung. Etliche Bewohner mussten das Gebäude verlassen, darunter einige Hilfsbedürftige.
Die Leitstelle Kreis Coesfeld alarmierte um 17:55 Uhr die "MANV I Nord"-Schleife; ein festgelgtes Kontingent an Hilfskräften für Schadenslagen mit vielen Verletzten und Betroffenen.
Der Ortsverein Coesfeld stellte als Teil der Einsatzeinheit COE01 ein Fahrzeug mit einem Gruppenführer und sechs Helfern. Diese übernahmen vor Ort die Betreuung von Bewohnern, die ihre Zimmer räumen mussten.
Die Kameraden aus Rosendahl (Sanitätsgruppe) stand ebenfalls bereit um ggf Verletzte versorgen zu können. Als nach einer knappen Stunde die Feuerwehr Entwarnung gab und die Bewohner zurück ins Saniorenheim konnten, endete auch für die Coesfelder Helfer der Einsatz.
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WM - 2014 - Ein Rückblick zum Pubic Viewing:

Deutschland ist Weltmeister - Das weiß inzwischen jeder!
Aber für die Helfer des DRK Ortsverein Coesfeld war nicht nur das Geschehen auf den Leinwänden und Bildschrimen beim Public Viewing von Bedeutung.
Auf der Coesfelder Fanmeile wurde jedes Spiel der deutschen Nationalelf gezeigt; und jedes Mal war auch das DRK Coeseld im Einsatz, um die kleinen und großen Fans teilweise bis in die frühen Morgenstunden sanitätsdienstlich abzusichern. Insgesamt verliefen die Dienste sehr ruhig. Am Finalabend allerdings mussten gleich vier Patieten ins Krankenhaus gebracht werden. Drei dieser Transporte führten unsere Helfer selbständig mit unserem Rettungsmittel durch. Zu bemerken ist, dass keiner dieser Einsätze alkoholbedingt war. Für die Helfer, die am Montag morgen gegen drei Uhr in der Früh ins Bett fielen war es somit ein ereignisreicher Finalabend - nicht nur fußballbedingt.
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Wir stellen uns jeder Herausforderung

Am 05.06.2014 stürzten sich die Kameraden des THW Coesfeld wärend der Pfingstwoche in die Fluten der Berkel. Dieses geschah im Rahmen der Cold Water Challenge. Anschließend Nominierten sie unter anderem uns um es ihnen nachzutun.
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klein_67ef0.jpg Gesagt getan. Am Samstag den 07.06.2014 suchten wir die Abkühlung im Springbrunnen auf dem Coesfelder Marktplatz. Bei einer Demonstration der Wiederbelebung blieb keiner von uns trocken.

Hier ist unser Video auf Youtube

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MANV/Betreuungs-Alarm...

Gleich zwei Einsätze für die Coesfelder Helfer gab es im April.
Zunächst wurde am Ostermontag die SEG-Betreuung (Betr.Gruppe+TeSi) alarmiert um die Feuerwehr bei einem
Großbrand in Nottuln mit Heißgetränken und Verpflegung zu unterstützen. Fünf Coesfelder Helfer waren mit dem
Bt-Kombi2 und dem MTF1 im Einsatz.
Weiter wurde die neu eingeführte „MANV“-Schleife alarmiert als bei einem schweren Verkehrsunfall zunächst von
einer großen Anzahl Verletzter ausgegangen wurde. Drei Coesfelder Helfer standen an der Unterkunft bereit,
mussten aber letzten Endes nicht mehr ausrücken. Der RTW wurde allerdings weiterhin besetzt und fuhr kurz
darauf einen Einsatz für die Spitzenabdeckung.
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Evakuierung Jakobipark

Bei der Evakuierung des Gebiets Jakobipark waren zahlreiche Helfer des OV Coesfeld tätig. Zusammen mit den Kameraden des DRK Kreis Coesfeld, dem THW, der Feuerwehr, den Maltesern und der Polizei waren unsere Helfer im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Eingesetzt in verschiedensten Bereichen (Rettungsdienst, Verpflegung, Führung) leisteten unsere Helfer
mittel_79fe5.jpg ingesamt über 120 Dienststunden an zwei Einsatztagen. Es galt zahlreiche Verpflegungspunkte mit Warm- und Kaltspeisen zu versorgen, Rettungsmittel vorzuhalten oder einen Bereitstellungsraum zu organisieren.
Auch im Falle einer evtl nötigen Evakuierung des angrenzenden Krankenhauses wären unsere Helfer eingebunden gewesen.
Landrat, Bürgermeister, Feuerwehr und KRKL sprachen größte Zufriedenheit und Dank aus.



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Sonderbedarfsabdeckung
    _Auch in diesem Jahr haben wir wieder unser Rettungsmittel in der Sonderbedarfsabdeckung eingesetzt.
Zehn Einsätze, davon zwei KT sowie sieben Notfalleinsätze wurden von unseren ehrenamtlichen Helfern abgearbeitet.
Dabei reichte das Einsatzspektrum von Feuerwehreinsatz über Palliativverlegung bis zur internistischen Erkrankung.
Dabei waren die Helfer, wie schon im Vorjahr,

klein_1e8cb.jpg wieder mit freundlicher Genehmigung des JRK in dessen Gruppenraum untergebracht.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank.
Extra zu diesem Zweck wurden außerdem zwei Feldbetten für die Ruhepausen der diensthabenden Helfer angeschafft.

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Unterstützung für Regelrettungsdienst

Am Sonntag, 19.10.13 alarmierte die Kreisleitstelle unseren Ortsvereins-RTW.
Grund waren zwei schwere Verkehrsunfälle im Kreisgebiet, die sich zufällig gleichzeitig ereignet hatten und somit viele Rettungsmittel gebunden hatten.
Um dennoch für weitere Notfälle Fahrzeuge zur Verfügung zu haben,ließ die Leitstelle unser Rettungsmittel besetzen.
Sechs Minuten nach Alarm war die erste Besatzung vorhanden; weitere vier Minuten später folgten zwei weitere Kräfte. Somit war unser Rettungswagen besetzt und es stand darüber hinaus sogar noch Personal bereit um ggF abzulösen oder weitere Fahrzeuge zu besetzen. Als nach etwa 1,5 Stunden wieder Fahrzeuge des Regelrettungsdienstes verfügbar waren beendeten die Helfer des OV Coesfeld die Bereitstellung.
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Einsatzbericht "The Beach - 2013" gross_62bee.jpg

Bei der diesjährigen Auflage von "The Beach", einem Musik-Festival auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne in Flamschen, hat der OV-Coesfeld in zusammenarbeit mit Helfern aus Senden, Dülmen, Rosendahl und Billerbeck an zwei Tagen den Sanitätsdienst übernommen.
Zur kleineren Auftaktveranstaltung standen drei Erstversorgungsteams (EVT) und zwei Rettungswagen bereit. Am Samstag wurde dann eine Unfallhilfsstelle (UHS) aufgebaut und ein weites EVT eingesetzt. Somit standen am Samstag über zwanzig helfer mit sechs Fahrzeugen im Einsatz. Ingesamt wurden rund zwanzig Hilfeleistungen erbracht, wobei das Spektrum von alkoholisierten Personen über allergische Reaktionen bis zum neurologischen Notfall reichte. Sechs Personen wurden von Rettungswagen des DRK ins Krankenhaus gebracht.
Gegen halb acht am frühen Sonntag morgen verließen dann die letzten Helfer des OV Coesfeld die Unterkunft und traten den Weg nach Hause an.
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Bericht Fluthilfe

Am frühen Freitag morgen, 14.06.13 gegen halb vier Uhr Nachts, wurden die Einsatzeinheiten I und II, im weiteren Verlauf auch III und IV des Kreises Coesfeld alarmiert. Der OV-Coesfeld, Teileinheit der Einsatzeinheit I, entsandte fünf Helfer.
Nachdem sich die Einsatzkräfte aus dem gesamten Kreisgebiet in Coesfeld gesammelt hatten, verlegte die Kolonne ins Schadensgebiet.Nach ca. 16-stündigem Marsch wurde in der Kreisstadt Stendal (Sachsen-Anhalt) eine Nacht lang Quartier bezogen; am nächsten Morgen verlegte die Kolonne in die Gemeinde Schollene, wo mehrer Feuerwehr und THW-Einheiten mit Deichsicherungsmaßnahmen beschäftigt waren. Diese Einheiten und später auch Teile der Bevökerung zu betreuen und mehrmals täglich mit Warm- und Kaltspeisen zu verpflegen, war aufgabe der "Betreuungsplatzbereitschaft 500", der Einsatzformation als die die Kolonne ausgrückt war.
von Samstag Mittag bis Montag Nachmittag wurden von unseren Helfern täglich bis zu 900 Personen (Spitzenzahl) bis zu fünf mal täglich verpflegt. Die Versorgung, Eigenabsicherung und Logistik bewältigte die Einheit komplett autark. Am Sonntag Nachmittag trafen weitere Helfer und Fahrzeuge aus dem Kreis Coesfeld ein um einzelne Kameraden abzulösen.
Am Montag Mittag bauten die Helfer schließlich Zelte, Feldküchen, Stromagregate und sonstige Gerät wieder ab und verlegten als Kollonne zurück nach Coesfeld.
Die letzten Helfer konnten dann Dienstag morgen gegen 4 Uhr früh wieder in ihren eignen Betten schlafen.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Arbeitgeber die ihre Angestellten so freundlich und unkompliziert freigestellt haben und damit den ehrenamtlich getragenen Katastrophenschutz überhaupt erst ermöglichen.
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Spitzenabdeckung durch OV-Coesfeld am 19.6.

Am frühen Vormittag alarmierte die Leitstelle Kreis Coesfeld über Funkmeldeempfänger die Helfer des OV-Coesfeld um den KTW besetzen zu lassen. Grund war eine zufällige Häufung von unabhängigen Notfällen an diesem Vormittag.

Um weiterhin zeitnah jedem Notruf nachgehen zu können nutze die Leitstelle die Möglichkeit den KTW des Ortsvereins besetzen zu lassen.

15 Minuten nach alarm besetzen zwei ehrenamtliche Helfer das Fahrzeug um notfalls ausrücken zu könnnen.

Als sich die Lage im Kreisgebiet wieder normalisierte und andere Fahrzeuge wieder verfügbar wurden, konnten die Helfer aus Coesfeld wieder den Heimweg antreten.

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Helfer unterstützen den Rettungsdienst an Weiberfastnacht

An Weiberfastnacht 2013 unterstützten Helfer des DRK OV-Coesfeld mit dem Ortsvereins-Rettungswagen die Hauptamtlichen des Regelrettungsdienstes. Aufgrund des hohen Einsatzaufkommens besonders im Bereich Billerbeck, wo traditionell die Weiberfastnacht der Höhepunkt der Karnevalssaison ist, wurden von der Kreisrotkreuzleitung drei ehrenamtliche Rettungswagen besetzt. Neben den Helfern des OV-Coesfeld besetzten auch die Helfer aus Lüdinghausen und Senden ihre Rettungswagen. Somit standen dem Kreis Coesfeld nach ca. 20 Minuten drei weitere Rettungswagen zur Verfügung. Der Rettungswagen des OV – Coesfeld wurde gegen 23.30 Uhr nach Billerbeck verlegt.  Die Helfer des OV-Coesfeld hatten gegen 02.30 Uhr einen Rettungswageneinsatz und rückten anschließend wieder zur Unterkunft ein. Der spontane Einsatz des OV zeigt ein weiteres Mal die unkomplizierte und gut strukturierte Eingliederung der ehrenamtlichen Fahrzeuge in den Rettungsdienst des Kreises Coesfeld bei außergewöhnlichen Lagen.

 
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Helfer unterstützen den Rettungsdienst

Die Helfer aus unserem Ortsverein haben zwischen den Feiertagen, ab den 22.12.12 bis zum 01.01.13,
das neue Einsatzfahrzeug, einen Rettungswagen, in der Sonderbedarfsabdeckung als RTW und als KTW besetzt.
Dabei fuhren sie in 12 Schichten rund 20 Einsätze, wovon 8 Krankentransporte waren. Zwei weitere
Krankentransporteinsätze stellten sich, an der Einsatzstelle als Notfall raus und wurden an den Notarzt
und einem Rettungswagen übergeben.
Bei weiteren 10 Einsätzen fuhren wir auch als Rettungswagen raus. Dabei war das Spektrum der Einsätze
noch vielfältiger. Wir hatten Patienten mit chirurgischer Verletzung, z.B. nach einem Verkehrsunfall,
und schweren Erkrankungen, z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall, zu versorgen.

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Einsatz bei Gefahrgutlage an der Agentur für Arbeit, Coesfeld

Am 27. Dezember wurde die Betreuungsgruppe der Einsatzeinheit-I (EE-I) um 12.50 Uhr zu einem Einsatz an der Holtwickerstraße alarmiert.
In der Poststelle der Agentur für Arbeit war unbekanntes Pulver aus einem Briefumschlag gerieselt; kurz darauf verspührte ein Mittarbeiter Unwohlsein. Die Leitstelle ging daraufhin von einem Einsatz mit Gefahrgut (GSG-Einsatz) aus und alarmierte mehrere Rettungsmittel (RTW/KTW), Notärzte, den Leiter Rettungsdienst, die Feuerwehr und die Betreuungsgruppe der Einsatzeinheit I sowie deren Techniktrupp und die Sanitätsgruppe der Einsatzeinheit II. Aus dem Ortsverein Coesfeld kamen wenige Minuten nach Alarmierung zehn Helfer zusammen, die mit drei Fahreugen (darunter der neu angeschafte RTW) ausrückten und an der Einsatzstelle in Bereitstellung gingen. Dort wurde später von den Coesfelder Helfer eine Betreuungsstelle eingerichtet. Nachdem die Personen, die mit dem unbekannten Pulver kontakt hatten, von der Feuerwehr dekontaminiert wurden, wurden sie von Helfern aus Coesfeld und Billerbeck mit Decken und Heißgetränken versorgt und konnten sich im beheizten Zelt ausruhen. Dort wurden auch Kameraden der Feuerwehr Coesfeld versorgt, die zuvor unter
Schutzausrüstung im Gebäude eingesetzt waren.
Letzten Endes konnte von der "Analytischen Task Force" von der Feuerwehr Essen Entwarnung gegeben werden: Es handelte sich bei dem Pulver nicht um eine gefährliche Substanz sondern aller Wahrscheinlichkeit nach um Urnenasche. Gegen halb fünf am Nachmittag rückten dann die letzten Helfer des OV Coesfeld wieder ein. Nach kurzer Nachbesprechung und Aufräumarbeiten an der Unterkunft war dieser Einsatz nach knapp vier Stunden beendet. 

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Einsatzbericht zur Großübung am Krankenhaus Coesfeld

Am Samstag, 30.6.2012, gab es in Coesfeld eine gemeinsame Großübung von Feuerwehr, DRK, THW, Rettungsdienst, Maltesern und Krankenhauspersonal.
Angenommen wurde eine Explosion bei Schweißarbeiten und ein sich daraus entwickelnder Brand im Krankenhaus Coesfeld. Zahlreiche Personen sind verletzt, zwei Stationen müssen geräumt werden, darunter auch die Intensivstation.
Die ehrenamtlichen Helfer aus Coesfeld erreichte die Alarmierung der Leitstelle um 10.24 Uhr. Nichtmal zehn Minuten später rückte das Führungsfahrzeug mit vier Einsatzkräften zum Sammelplatz ab; weitere sieben Einsatzkräfte folgten etwa zwei Minuten später. Vom Sammelraum aus fuhren die Helfer dann direkt ins Schadensgebiet zum Krankenhaus, wo zusammen mit der Fachgruppe AB-MANV FF Dülmen  (Fachgruppe für große Zahl von Verletzen, Feuerwehr Dülmen) und weiteren DRK-Einheiten aus dem Kreisgebiet ein Behandlungsplatz eingerichtet wurde, auf dem Verletze und Betroffene gesammelt, registriert und versorgt wurden.
Weitere Unterstützung gab es von zwei Patiententransportzügen aus den Kreisen Borken und Steinfurt. Mit insgesamt 19 RTW und KTW sorgten sie dafür, dass die Verletzten, nach der Erstversorgung, in das Notfallkrankenhaus, in der Dreifachturnhalle am PZ, verlegt wurden.
Die Übung zeigte, dass die Anforderungen, die an die DRK-Einsatzkräfte gestellt werden, erfüllt wurden, auch wenn Kleinigkeiten noch optimiert werden können. Für die durchweg ehrenamtlichen Helfer eine sehr zufriedenstellende Übung.
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Nur leichte Blessuren, keine ernsthaften Verletzungen -

So lautet das Fazit, das acht Einsatzkräfte des DRK Ortsverein Coesfeld am späten Freitag Abend zogen. Sie hatten, aufgeteilt auf drei Fahrzeuge und die sanitätsdienstliche Streckensicherung beim diesjährigen Cityradrennen in Coesfeld übernommen. Gegen Fünf Uhr am Nachmittag trefen sich die Helfer aus Coesfeld an der Unterkunft um dann ihre Posten entlang der Strecke im Herzen Coesfelds zu besetzen. Eine weitere schöne Erfahrung für die Helfer war die gegenseitige Unterstützung des THW (Technisches Hilfswerk), das mit seiner Fachgruppe Beleuchtung die Strecke erhellte.
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klein_drk_thw_1.jpgEinsatzbericht zur Übung von DRK                                
und THW Coesfeld am 1.6./2.6. 2012


"Gebäudeexplosion mit Teileinsturz; 7 Pers. vermisst" - So lautete die Einsatzmeldung der Leitstelle für die angenommene Schadenslage bei der gemeinsamen Übung von Kräften des DRK-OV-Coesfeld und der THW-Ortsgruppe Coesfeld.
Am frühen Abend trafen sich etwa 30 Helfer von THW und DRK in Coesfeld um in der Kolonne zum THW-Übungsgelände nach Münster zu fahren und dort eine gemeinsame Übung abzuhalten.
Während das THW mit der technischen Rettung begann, vermisste Personen suchte und befreite, war es Aufgabe des DRK eine Verleztensammelstelle einzurichten.
Unmittelbar nachdem die ersten eingeschlossenen Personen geortet waren, wurden Helfer des DRK in den Schadensbereich geschickt, die die Eingeschlossenen psychisch unterstützen und ständigen Sprechkontakt hatten. Auch die Sichtung (Einteilung der Patienten nach der schwere der verletzungen) war Aufgabe des DRK, sowie deren medizinische und seelische Betreuung nach  der Rettung, sowie die Registratur der Geretteten. Zur Medizinischen Erstversorgung eines Verletzen, dessen Rettung sich als zeitaufwendig herausstellte, wurden DRK-Helfer direkt in die Trümmer gerufen, um den Verletzten schon während der Rettung sanitätsdienstlich zu betreuen. klein_drk_thw_2.jpg
Nach etwa vier Stunden vor Ort rückten die Helfer von THW und DRK im geschlossenen Verband wieder nach Coesfeld ab.
Sowol Helfer als auch Führung waren mit der Übung, dem Ablauf der Maßnahmen und der Zusammenarbeit von DRK und THW sehr zufrieden.
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Übung von Fallbeispielen - Dienstabend

An diesem Dienstabend trafen sich die Aktiven der DRK-Bereitschaft um gemeinsam ihr Wissen  aufzufrischen. Geleitet von einem Rettungsassistenten wurden verschiedene Einsatzszenerien aus dem Bereich Sanitätsdienst geübt. So zum Beispiel die Versorgung eines Schwerverletzten nach Sturz aus großer Höhe oder das Verhalten bei Herzinfakt und Kreislaufstillstand.
Besonderes Augenmerk lag außerdem auf dem Umgang mit neuen Geräten wie Pulsoximeter und Defibrilator. Wichtig ist neben dem technischen beherrschen der Geräte auch das sinnvolle Einbinden in die Situation. So wurde bei einem Fallbeispiel ein Hezkreislaufstillstand angenommen; bei der Reanimation kam dann auch der Defibrilator zum Einsatz. (s. Bild unten)
Auch das Messen des Sauerstoffgehaltes im Blut mithilfe des Pulsoximeters und die Interpretation der Werte wurden geübt.(s. Bild unten)
Derartige Dienstabende finden regelmäßig statt um bei allen Helfer einen aktuellen Stand von Fähigkeiten und Wissen sicherzustellen.
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Einsatzbericht Sanitätsdienst beim Rosenmontagsumzug in Coesfeld-Goxel


Beim diesjährigen Karnevalsumzug in Goxel stellte das DRK Coesfeld den Sanitätsdienst um für die Versorgung von Verletzten während des Umzugs und bei der anschließenden Feier im Festzelt sicherzustellen.
Den Umzug begleiteten sechs Sanitäter zu Fuß und zwei weitere im Einsatzfahrzeug. Während des Zuges kam es nur zu wenigen kleineren Hilfeleistungen. Unmittelbar nach Ende des Umzugs mussten (teil parallel) mehrer Verletzte versorgt werden, unter anderem ein junger Mann, nachdem er von einem gerissenen Trageseil am Kopf getroffen wurde. Fast zeitgleich kollabierte ein weiterer Besucher. Beide wurden durch Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Während der Feier im Zelt kam es zu einigen alkoholbedingten Hilfeleistungen sowie zur Versorgung eines Verletzen nach körperlicher Auseinandersetzung. Bei Einsatzende gegen halb eins in der Nacht waren 16 Hilfeleistungen erbracht worden, sowie fünf Transporte ins Krankenhaus.
Insgesamt waren zehn Helfer im Einsatz die zusammen etwa 90 Stunden Arbeitszeit leisteten.
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DRK-Betreuungsgruppe erhält neues Fahrzeug        klein_03708.jpg

Am 22.10.2011 erhielt die Betreuungsgruppe Coesfeld der Einsatzeinheit Nord einen neuen Betreungskombi. 66 Fahrzeuge dieser Art wurden vom Land NRW beschafft und an Helfer der einzelnen Einsatzeinheiten übergeben, um die Einsatzbereitschaft im Katastrophenfall zu gewährleisten.. Es handelt sich hierbei um neue Mercedes Vito, die bereits entsprechend mit Funk und Signaleinrichtung ausgestattet sind. Nach einer kurzen Einweisung in die Fahrzeug-, Funk- und Signaltechnik konnten die Fahrzeuge von den Helfern in mempfang genommen werden und in ihre Einheit Überführt werden. Weitere Ausrüstung zur Betreuung unverletzter Betroffener eines Unfalles oder anderer Ereignisse werden von den jeweiligen Einheiten nachgerüstet. Hierbei handelt es sich z.B. um Getränke, Pampers, Spiele, Registrierungsunterlagen, usw.
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klein_72c82.jpgErster "Spatenstich" an DRK-Fahrzeughalle

Am 29.07. trafen sich Vertreter von Feuerwehr, Stadtverwaltung, DRK-Coesfeld, Arichtekt und Bauherr zum offiziellen Baubegin an der - inzwischen entkernten - Fahrzeughalle des DRK. klein_1b46d.jpg
Die Halle wird derzeit umgebaut und vergrößert. Aufgrund von neuen Vorgaben, wonach die Feuerwehr innerhalb von acht (früher zehn) Minuten am Einsatzort sein muss, war es notwendig geworden zwei Fahrzeuge in der Innenstadt zu stationieren. Als Standort bietet sich die DRK-Fahrzeughalle an. Damit eine gemeinsame Nutzung durch DRK uund Feuerwehr möglich ist, werden nun die baulichen Vorraussetzungen geschaffen. Diese beinhalten die Trennung der Halle in zwei Teile (jede mit je zwei Hallenteilen). Im Bereich der Feuerwehrhallen werden außerdem Umkleidemöglichkeiten sowie ein kleiner Raum für Einsatznachbesprechungen geschaffen. Im Bereich des DRK wird ein Büroraum gebaut, sowie sanitäre Anlagen udn ein Lagerraum. Außerdem wird die Halle auf der gesamten Breite etwa zweieinhalb Meter verlängert, sodass jeweils für zwei LKW der Feuerwehr, bzw. zwei ggf auch drei Fahrzeuge des DRK Platz ist.
Um außreichend Parkplätze für die Einsatzkräfte zu schaffen wird der Parkplatz vor der Rettungswache neu gestaltet und zweigeteilt. Für die Feuerwehr stehen dann abgesperrte Parkplätze zur Verfügung, die bei einer Alarmierung automatisch geöffnet werden. Für die Kräfte des DRK oder Besucher des DRK wird ein gesonderter Parkplatz mit eigener Zufahrt geschaffen, sodass weder die Feuerwehr noch die Rettungswache oder die Leitstelle durch "Fremdparker" behindert werden.
Der genaue Termin für die Fertigstellung ist noch unklar, er hängt vor allem von Lieferfristen ab und davon, wie schnell in diesem Jahr der Winter für einen Baustopp sorgt.
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Fortbildungsabend um Thema: Koordinatenfahrt      klein_caf67.jpg

Am Mittwoch, 20.07.2011 gab es eine gemeinsame Fortbildung von THW und DRK Coesfeld zum Thema "Koordinatenfahrt", also das Anfahren eines bestimmten Punktes mit vorgegebenen Koordinaten. Zur Überprüfung, dass auch tatsächlich die richtige Koordinate erreicht wurde, gab es am jeweiligen Zwischenziel Aufgaben zu erledigen und Fragen zu beantworten. So zum Beispiel nach Radarkontrollen oder ortsansässigen Firmen. Bestimmt wurden die Koordinaten nicht mit GPS, sondern ganz klassisch mit Karte und Schablone. Zwar werden heute viele Einsatzfahrzeuge bereits mit GPS zum Ziel geführt, jedoch ist man gerade im Bereich des Zivilschutzes darauf bedacht unabhängig zu sein von zT. sehr stöhranfälligen Geräten; ein GPS-Gerät kann ausfallen, keinen Empfang haben - eine Karte bleibt "einsatzfähig".
Insgesamt waren sechs Fahrzeuge unterwegs die, besetzt mit gemischten Mannschaften aus THW und DRK die unterschiedlichen Koordinaten anfuhren. Am letzten Wegpunkt, dem THW-Gerätehaus, warteten dann bereits die ersten Grillwürstchen darauf, dem Abend in gemütlicher Atmosphäre noch einen ruhigen Ausklang zu geben.
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Einsatz der Einsatzeinheit COE-I   bei der "NRW-Radtour"

Am vierten Samstag im JUli war die Einsatzeinheit-I (EE-NORD) aus Coesfeld für etwa 900 Radfahrer im Einsatz. Bereits seit Donnerstag waren die Radler aus ganz NRW unterwegs. Beigleitet wurde die Veranstaltung von Sanitätsdiensten der verschiedenen Kreise in der Umgebung. Für den Streckenabschnitt zwischen Billerbeck und Münster war die EE-Nord des Kreises Coesfeld im Einsatz. An der Freilichtbühne in Billerbeck wurde eine Verpflegungsstelle eingerichtet, sodass die Radler sich hier an verschiedenen Ständen mit Salaten, Grillfleisch und Getränken versorgen konnten. Zur sanitätsdienstlichen Absicherung waren mehrer Rettngsmittel (RTW/KTW), ein Sanitätsteam im Auto sowie zwei "Krad-Streifen" im Einsatz. Während der Tour wurde so in enger Zusammenarbeit mit Poilizei und Organisatoren für die Sicherheit der Teilnehmer gesorgt. Insgesamt ein eher ruhiger Dienst für die Helfer des DRK, die zwar einige Einsätze zu verbuchen hatten, aber dennoch froh waren, dass es letzten Endes nicht zu schwerwiegenden Verletzungen kam.
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Einsatz Frauen-Weltmeisterschaft in Leverkusen
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Am 9.7.2011 fand in Leverkusen das WM-Spiel England gegen Frankreich statt. Zur Absicherung
der Zuschauer stellte der Kreisverband Coesfeld einen so genannten "Behandlungsplatz 50 NRW"(BHP50),
eine mobile Versorgungseinrichtung die pro Stunde 50 Verletze aufnehmen kann.
Aufgabe des Ortsverein Coesfeld war es Personal für den BHP50 zu stellen. Zu diesem Zweck
wurden gegen 11.30 Uhr neun Helfer entsand, die sich in Dülmen mit den Helfern andere Ortsvereine trafen und von dort
als Kolonne zu ihrer Warteposition in Leverkusen abrückten, um notfalls den besagten
Behandlungsplatz aufzubauen. klein_03d62.jpg Dort wurde eine Versorgungsstelle aufgebaut, an der
die Helfer mit Essen und Getränken versorgt wurden. Der Einsatz des Behandlungsplatzes
war letzten Endes nicht mehr nötig, sodass die DRK-Helfer gegen 21.30 Uhr den Rückmarsch Richtung Dülmen
antraten. Um kurz nach halb eins am frühen Morgen hieß es dann für die Helfer aus Coesfeld "Dienst beendet".

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Vortrag zum Thema Notfallseelsorge

Am Dienstag den 02.02.2011 führte der Ortsverein des DRK Coesfeld seinen Dienstabend in den Räumlichkeiten der DRK Seniorenbegegnungsstätte auf der alten Münsterstraße 2a durch. Zum Thema Notfallseelsorge referierte Frau Waltraut Ettlinger. Auch war das THW mit mehreren Helfern vor Ort, um sich die spannenden Ausführungen anzuhören. Frau Ettlinger konnte aus einem großen Erfahrungsschatz schöpfen und nahm auch Bezug zu jüngsten Ereignissen, wo eine engere Zusammenarbeit stattgefunden hatte. Im Anschluss wurde noch einmal dargelegt, in welchen hoffentlich nie eintreffenden Ereignissen einer weitreichendere Zusammenarbeit bei Großschadenslagen besteht.
Alles in allem war die einhellige Meinung, dass es sich um einen gelungenen Dienstabend gehandelt hat. Die Gemeinschaftsleiterin Frau Cornelia Steckel dankte für den gelungenen Vortrag und bedankte sich bei der Referentin und den Besuchern, besonders des THW, für ihr zahlreiches Erscheinen.
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Einsätze der Einsatzeinheit "Coesfeld I"  (EE Nord)
    Rückblick 2010


Die Einsatzeinheit I  (EE Nord) des Kreises Coesfeld (zu der der Ortsverein Coesfeld gehört) wurde im vergangenen Jahr
zu fünf Einsätzen alarmiert.
Der erste Alarm erreichte die Helfer am 28.Mai am frühen Morgen, als ein Schulbus eine Schülergruppe erfasste und 13
Schüler, teilweise schwer, verletzt wurden. Daraufhin wurde die Betreuungsgruppe der EE Nord sowie die Betreuungsgruppe der EE Mitte alarmiert. Gut fünf Minuten nach Alarmierung trafen die ersten Helfer des OV Coesfeld ein und übernahmen zusammen mit nachrückenden Helfern die Betruung der unverletzten aber seelisch schwer beeinträchtigten Schüler, Passanten und Ersthelfern. Insgesamt wurden etwa 70 Personen betreut.
Der zweite Einsatz kam, am 24.Juli, dem Tag der Loveparade. Elf Helfer des Ortsvereins Coesfeld besetzten nach Alarmierung die Fahrzeuge des Ortsvereins und trafen sich in Dülmen mit anderen Helfern aus dem Kreisgebiet. Von dort rückte die Kolonne ins Ruhrgebiet ab um notfalls eingreifen zu können. Als sich die Lage am Festivalgelände nach und nach entspannte und auch der Schienenverkehr wieder anlief hieß es gegen halb zwei Nachts: "Abrücken, Einsatzende".

Die Vielseitigkeit des Aufgabengebiets stellte die dritte Alarmierung des Jahres 2010 dar. Die Bezirksregierung forderte
die Einsatzeinheiten "Nord", "Mitte", und "Süd" an, als im Kreis Steinfurt viele Orte bei starkem Regen "Land unter"
meldeten. Die Helfer aus Coesfeld fuhren nach Heek, wo sie zunächst zur Deichverteidigung eingesetzt werden sollten,
dann aber zur Verpflegung der Feuerwehr gerufen wurden. In einer Turnhalle wurde ein Ruhebreich sowie eine Essensausgabe eingerichtet, in der sich die Helfer mit Heißgetränken und einer warmen Mahlzeit stärken konnten.

Der letzte Einsatz des Jahres kam im November, als ein Schulbus mit einem PKW kollidierte. Hier war zunächst nicht das gesamte Ausmaß des Unfalls klar, sodass die Leitstelle vorsorglich die gesamte Einsatzeinheit Nord alarmierte. Die Helfer aus Coesfeld übernahmen die Versorgung von fünf leicht/- unverletzen Kindern.
Ein weitere Einsatz wurde quasi "nebenbei" gefahren, als gleichzeitig zum Open-Air-Festival "AREA 4" ein Zug mit einem
Fahrzeug kollidierte. Zur Betreuung der Fahrgäste wurden dienstfreie Helfer vom Sanitätsdienst am Festivalgelände abgezogen und fuhren nach Coesfeld-Lette.
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Dienstabend vom 16.09.2009

Unter der Leitung von dem Rettungsassistenten Christian Pill wurden auf diesem Dienstabend den Kameraden der Umgang mit der Schaufeltrage und der Vakuummatratze. Unterstützt wurde Christian dabei von Uwe Jentsch. In kleinen Schritten wurde demonstriert, wie jemand, der eine Verletzung der Wirbelsäule hat, mit Hilfe der Schaufeltrage auf die Vakuummatratze umgebettet wird. Anschließend wurde das gezeigte ausgiebig geübt und die einzelnen Schritte vertieft.
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Bei aller ernsthaftigkeit des Themas darf während der Ausbildung der Spass auch nicht zu kurz kommen. Hier demonstriert Uwe (2.v.L.), dass jemand, der ordnungsgemäß mit der Vakuummatratze gesichert wurde durchaus senkrecht hingestellt werden kann. (was wir bei einem Real Verletzten natürlich nicht machen).
Ein unverzichtbares Hilfsmittel in diesem Zusammenhang ist der Stifneck, besser bekannt als "Halskrause". Der Umgang damit wurde demzufolge auch geübt.

klein_sam.jpg Der SAM-Splint, hier im Bild, ist ein geeignetes Mittel zum Ruhigstellen von Brüchen an den Extremitäten. Den Umgang damit erklärte uns der Christian auch ausführlich. Anschließende Übungen vertieften das erlernte.
Weitere Bilder gibt es in unserer Galerie.
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Dienstabend vom 15.04.2009


  Umgang mit dem Kompass  Umgang mit dem Kompass

Am Mittwoch den 15.04.2009 startete die Ortsgruppe des DRK Coesfeld zur Außenausbildung. Thema des Abends war die Karten und Geländekunde. Unter fachlicher Leitung von Heiko Steckel ging es zunächst in drei Gruppen, die auf die zur Verfügung stehenden Fahrzeuge verteilt wurden, darum, eine Startkoordinate zu finden und sich dann dort einzufinden. Alle fanden den Standort dann auch und trafen sich bei den drei Linden am Coesfelder Berg. Dort wurde die Handhabung des Kompasses anhand praktischer Übungen erklärt und geübt. Auch die Orientierung im Gelände wurde von Heiko Steckel anhand vieler Beispiele und praktischen Tipps dargelegt, so dass sich jeder Teilnehmer auch nur mit einem Kompass bestückt zurechtfinden dürfte. Bei hereinbrechender Dämmerung mussten die drei Teams anhand von Koordinaten herausfinden, ob die These, dass an Bäumen die Nordseite Moosbewachsen ist, stimmt. Ebenfalls musste eine eigene Koordinate herausgefunden werden. Als Schlusskoordinate wurde dann von allen die Fahrzeughalle gefunden. Die Letzten kamen gegen 22 Uhr an.
Als Schlussfazit bleibt zu sagen: ein durchaus gelungener Dienstabend, der allen viel Freude gemacht  hat! Gerade neue und junge Kameraden nahmen aus dieser Ausbildung viel mit und waren begeistert.



Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Coesfeld e.V.

Bereitschaft


Postfach 1540
48635 Coesfeld

Tel. 02541 - 938555
(Mittwochs von 9-12 Uhr)